Einzug ins neue Haus

30.05.2011 -  

Wissenschaftlern und Studierenden stehen jetzt auf insgesamt 2241 m2 Fläche Büroräume und 44 hochmoderne Forschungslabore, Werkstätten und Seminarräume zur Verfügung. Mit dem Neubau verbessern sich die Lehr- und Forschungsbedingungen an der Universität erheblich, da Labore und Arbeitsräume der Verfahrenstechniker u. a. als Ausweichquartier im Max-Planck-Institut untergebracht waren.

Rektor Prof. Dr. Klaus-Erich Pollmann, Kultus- ministerin Prof. Birgitta Wolff, der Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Dr. Karl-Heinz Daehre, und Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hoben die Bedeutung des Neubaus für den Wissenschaftsstandort Magdeburg hervor.

Benannt wurde die Einrichtung nach Vater und Sohn Carnot, die als Ingenieure und Naturwissenschaftler die Thermodynamik begründeten und in Magdeburg wirkten. Kultusministerin Wolff betonte, dass die Carnots aber auch für Interdisziplinarität stünden und somit hervorragende Namensgeber seien.

Professor Jürgen Thomas bedankte sich bei der Landesregierung und den Steuerzahlern für die Finanzierung des Hauses, bei den Baufirmen für die Umsetzung und nutze die Gelegenheit, zu den Campus Days im Mai einzuladen. „Hier werden wir Ihnen in unserem neuen Gebäude zeigen, wie schön es ist, in Magdeburg Verfahrens- und Systemtechnik zu studieren.“ Nach diesen Worten stießen die Besucher im Foyer des Carnot-Gebäudes mit Sekt auf den Neubau an und nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung ein zweites bewegungstechnisches Labor.

 

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Der Rektor, Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann (li.), übergibt im Beisein der Kultusministerin Prof. Birgitta Wolff (Mi.) den symbolischen Schlüssel an den Hausherren, Prof. Dr. Jürgen Tomas (re.), Dekan der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik.

Letzte Änderung: 28.06.2021 - Ansprechpartner: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Manuela Dullin-Viehweg