WIGRATEC goes international

20.06.2016 -  

In der High-Tech-Strategie der Bundesregierung beschäftigt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit der Frage: „Wie kann kleinen und mittleren Unternehmen eine erfolgreiche internationale Kooperation bei Forschung und Innovation gelingen?“ Dazu setzt das BMBF auf die strategische Zusammenarbeit regionaler Cluster und Netzwerke mit internationalen Partnern, in die gezielt kleine und mittlere Unternehmen eingebunden werden.

Diese Zusammenarbeit wird im Rahmen des Programmes „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ gefördert. Ein unabhängiges Auswahlgremium unter dem Vorsitz der Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) hat dazu elf Projekte zur Förderung empfohlen. Die erfolgreichen Cluster und Netzwerke werden ihre Projekte Anfang 2017 starten können und erhalten jeweils bis zu vier Millionen Euro Förderung über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren.

Der regionale Wachstumskern „Wirbelschicht- und Granuliertechnik“ (WIGRATEC), ein Zusammenschluss aus kleinen und mittelständischen Unternehmen aus der Region Mitteldeutschland, der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Anhalt, ist eines der ausgewählten Projekte. Zielstellung von WIGRATEC ist die internationale Vernetzung mit den Niederlanden im Bereich der Entwicklung neuer Prozesse, Verfahren und Produkte in der Lebens- und Futtermittelindustrie.

Die FVST ist über den Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik und die Nachwuchsforschungsgruppe NaWiTec mit insgesamt fünf Projekten am Wachstumskern WIGRATEC beteiligt.

Pressemitteilung BMBF:
https://www.bmbf.de/de/regional-vernetzt-global-erfolgreich-3019.html

Webseite WIGRATEC:
www.wigratec.de

Ansprechpartner:
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Andreas Bück,
andreas.bueck@ovgu.de

Letzte Änderung: 14.10.2021 - Ansprechpartner: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Manuela Dullin